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paste-it – das sympathische Systemhaus für Ihr Netzwerk.

Wir begrüßen Sie auf unserer neuen Website und freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Dienstleistungen.

paste-it analysiert, plant, realisiert und wartet Netzwerk-Lösungen für unterschiedlichste Ansprüche und Anforderungen – einfach, einfallsreich und exakt.

Gehen Sie nicht zu irgendwem, denn Sie brauchen nicht irgendwas. paste-it bietet Ihnen maßgeschneiderte Konzepte, speziell auf Ihre individuellen Anforderungen abgestimmt, denn jedes Netzwerk ist individuell.

Als lizensierter  Partner namhafter Anbieter wie Microsoft, Dell, LANCOM, NCP und Kaspersky Lab bieten wir Ihnen Hard- und Software- Lösungen von bester Qualität.

Ob Netzwerkadministration, VPN-Lösungen, Sicherheits- und Backupkonzepte oder Kassensysteme für ihre Gastronomie: paste-it hat alles, was Sie brauchen; kostengünstig und von erstklassiger Qualität.

News

19. November 2018 - Fachkräftemangel: Wir brauchen Azubis

 

 

 

Ein 10-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im Gastgewerbe bringt Politik, DEHOGA und Gewerkschaft NGG an einen Tisch.

 

Jeder dritte Gastronomiebetrieb findet Umfragen zufolge nur schwer Mitarbeiter. Bei den Hotels mit Restaurantbetrieb sind es sogar knapp 40 Prozent. Die Ausbildungszahlen sind auf den tiefsten Stand seit 1976 gefallen. Koch und Restaurantfachmann befinden sich mittlerweile auf Platz vier und sechs der unbeliebtesten Ausbildungsberufe in diesem Land. Und fast jeder zweite Azubi bricht auch noch ab, mehr als in jedem anderen Ausbildungsberuf.

 

Auf der Suche nach Lösungen beim Fachkräftemangel im Gastgewerbe zeichnet sich eine gewisse Annäherung zwischen den unterschiedlichen Gruppen der Branche ab. Das wurde beim exklusiven Interview der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) mit DEHOGA-Präsident Guido Zöllick, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft NGG, Guido Zeitler, und der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) deutlich.

 

„Wir sind uns vor allem auch darin einig, dass niemand die positive Entwicklung im Bereich des Tourismus stoppen will“, betonte Ministerin Rehlinger. „Auch bei der Bedeutung der Ausbildung stimmen wir überein.“ Ausgangspunkt der Diskussion war ein 10-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Fachkräftemangels im Gastgewerbe, den die Wirtschaftsministerkonferenz 2017 in Auftrag gegeben hat und der inzwischen vorliegt. „Die Hauptaussage ist, dass wir dem Fachkräftemangel nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung entgegentreten können“, fasste Rehlinger zusammen.

 

Azubis sollen entlastet werden

 

Übereinstimmungen gab es u.a. darin, dass der Fachkräftemangel unbestritten ist und alle eine Entlastung von Azubis für Wohnungen und anderen Sachleistungen, die Arbeitgeber zur Verfügung stellen, wünschenswert finden. „Da steht bald eine Abstimmung im Bundesrat an. Ich habe große Sympathien dafür“, erklärte Rehlinger. Sie kündigte auch an, dass ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz kommen werde. „Jetzt geht es darum, die Zuwanderung so zu steuern, wie es für die Wirtschaft passend und zuträglich ist in Abgrenzung zum Asylrecht.“

 

Streitpunkt bleiben die Arbeitszeiten

 

Beim Thema Imagekampagne für die Branche gab es differenzierte Ansichten, die nicht unüberbrückbar scheinen. Unterschiedliche Standpunkte waren beim Thema Flexibilisierung der Arbeitszeit zu verzeichnen. Die Wirtschaftsministerkonferenz regt eine Tariföffnungsklausel an, um die EU-Arbeitszeitrichtlinie und Arbeitsschutzinteressen auf einen Nenner zu bringen. Zöllick: „Ich bin der festen Überzeugung, dass Experimentierräume der völlig falsche Weg sind…. Unsere Betriebe brauchen eine Flexibilisierung im Sinne der EU-Arbeitszeitrichtlinie. Der Bürger ist mündig geworden, man kann ihm die Essenszeiten nicht vorschreiben und unsere Betriebe leben von diesem Service. Aber es kommt auch den Beschäftigten entgegen, wenn sie mehr Spielraum haben. Es geht nicht um eine Erhöhung der Gesamt-Arbeitszeit.“

 

Zeitler sieht bereits genug Flexibiliät im geltenden Recht und hält dagegen: „In den Tarifverträgen gibt es schon ausreichend Regelungen, die Flexibilisierung ermöglichen könnten. Sie werden aber zu wenig genutzt. Die Spielregeln reichen also aus: Entscheidend ist die richtige Planung von Arbeitszeiten.“

 

 

Das ganze Interview gibt es in der aktuellen AHGZ.

 

Wir hoffen der Artikel hat euch gefallen?!

Und falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch doch einfach ….

Wir freuen uns!

Euer Team von PASTE-IT

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News

14. November 2018 - Die paste-it im Interview beim LANCOM LANupdate

Am 29.05.2018 war es wieder soweit und wir waren zu Gast auf der LANupdate, wo es um die Neusten Trends in Sachen Netzwerk-Produkte, Lösungen und Updates ging.

Im Video ist auch die paste-it zu sehen, die durch einen unseren Geschäftsführer, Mike Gassert vertreten wurde.

Ihr seid neugierig?

Dann guckt euch doch dazu einfach mal das Video an, und seht wie ein Tag beim LANCOM LANupdate so abläuft….

 

Die paste-it zu Besuch beim LANCOM LANupdate

 

Denn die LANupdates sind auch eine super Plattform wenn es um den Erfahrungsaustausch geht, denn was gibt es besseres als den direkten Kontakt?!
Schnell hat man die Lösung gefunden oder den optimierten Weg, wie man ein neues Projekt noch schneller und besser umsetzen kann.

Kommt doch mal beim nächsten LANupdate vorbei und erfahrt alles rund um:

 

– Den Praxisorientierten Inhalt für euer Unternehmen
– News und Ausblicke rund um die LANCOM Produkte, mit Neuheiten, Weiterentwicklungen, Updates und aktuellen Markt-Trends.

 

Tausche Dich, mit den LANCOM Fachleuten und Kollegen in einer lockeren und kompetenten Atmosphäre über die Produkte und den neuen Technik- Trends aus.

Dabei wird euch der hochgradig kompetente und sympathische Leiter, des Bereiches Training

Herr Wolfram Ohn

begleiten und euch mit Rat und Tat beiseite stehen.

 

Denn bevor Herr Ohn Leiter der Schulungsabteilung war, fungierte er als Leiter des LANCOM Support Team.
Somit fließen all seine Erfahrungen auch in seine Seminare!

Also nix wie hin zum nächsten LANupdate und habt einen Interessanten Tag, der garantiert nicht langweilig wird !!

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch doch einfach
Wir freuen uns!

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5. November 2018 - Kaufland vs. Unilever

Wer derzeit im Supermarkt nach Eis von Langnese, Soßen von Knorr, Knödeln von Pfanni oder Öl von Bertolli sucht, sucht vergeblich. Zumindest in Kaufland-Märkten. Denn in deren Regalen tun sich nun Lücken auf, die täglich größer werden. Die Kunden finden Zettel vor, die den Grund für die Löcher im Regal erklären.

 

Das Handelsunternehmen Kaufland und der Konsumgüterhersteller Unilever streiten sich um Geld, genauer: um Preise und Einkaufsbedingungen. Die Verhandlungen laufen seit Juni. Im September hat Kaufland in seinen 650 Märkten in Deutschland fast 500 Markenartikel von Unilever ausgelistet. Das heißt: Es gibt sie vorerst nicht mehr.

 

Was nicht auf den Zetteln an den Supermarktregalen steht, ist das: Mal wieder eskaliert ein Streit zwischen einem großen Händler und einem Nahrungsmittelkonzern. Im Frühjahr hatte es einen ähnlichen Machtkampf zwischen Nestlé und Edeka gegeben. Nun aber sieht es nach einem Konflikt aus, der noch unerbittlicher und langwieriger werden könnte als das, was in jüngster Zeit häufiger zu erleben war.

 

 

Eine schnelle Einigung zwischen Kaufland und Unilever scheint derzeit jedenfalls kaum vorstellbar. Ulli Gritzuhn, Unilevers Chef für Deutschland, Österreich und Schweiz, sagte im WELT-Interview:

 

 

 Es sei nicht auszuschließen, dass sich der Fall noch weit ins nächste Jahr hineinziehen könne. „Ich kann nicht von weißem Rauch reden.“

 

 Eine Kaufland-Sprecherin dagegen sagt: „Wir stehen nach wie vor mit Unilever in Kontakt und sind offen für konstruktive Gespräche.“ Sie sagt allerdings auch: Im Sinne der Kunden könne Kaufland „die drastisch erhöhten Einkaufspreise von Unilever nicht akzeptieren“.

 

 Die zunehmend unversöhnlichen Preiskämpfe in der Nahrungsmittelindustrie haben unter anderem mit einer Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu tun.

 

Die Supermarktketten Edeka, Rewe und Lidl haben zusammengenommen inzwischen einen Marktanteil von 60 Prozent.

Entsprechend selbstbewusst treten sie auf, wenn sie jedes Jahr mit den Herstellern über ihre Konditionen verhandeln.

 

 Die Folge ist, dass die Verhandlungen neuerdings oft eskalieren.

 

Das Thema ist inzwischen so brisant, dass die Europäische Union gegen unfaire Handelspraktiken vorgehen will, die die Lebensmittelversorgung betreffen.

 

Das heißt: Sie denkt darüber nach, die Macht der Handelsketten zu beschränken.

 

Ein Kampf von beispielloser Schärfe

Der Streit zwischen Kaufland und Unilever sticht heraus, weil er mit einer bisher beispiellosen Schärfe ausgetragen wird.

 

Dazu gehört, dass Kaufland den Preiskampf auch ins Ausland trägt.

 

Die Kette hat Unilevers Produkte nämlich nicht nur in Deutschland aus seinen Supermarkt-Regalen genommen, sondern auch in Osteuropa –obwohl dort keine Preisverhandlungen anstehen.

Das hat so bisher niemand getan.

 

 Unilever-Chef Gritzuhn sagt deshalb: „Das ist eine neue Stufe bei derartigen Auseinandersetzungen und wird als Druckmittel gegen uns eingesetzt.

“ Kaufland gehört zu den zehn größten Kunden des britisch-niederländischen Markenherstellers.

 

Die Umsatzeinbuße dürfte rasch eine dreistellige Millionen-Euro-Höhe erreichen.

Unilever kämpft nun gewissermaßen an zwei Fronten. Zum einen geht es um die Auseinandersetzung mit Kaufland, zum anderen ums Prinzip.

 

Denn Kaufland ist nicht der einzige Kunde, der in den sogenannten Jahresverhandlungen mit harten Bandagen kämpft.

 

„Fast alle Lebensmitteleinzelhändler gehen mit der Erwartung und Forderung in die jährlichen Verhandlungen, dass die Preise sinken“, sagt Unilever-Chef Gritzuhn.

 

Dabei, so der Manager, habe Deutschland längst die niedrigsten Lebensmittelpreise in Europa, zugleich aber neben der Schweiz auch die höchsten Lohnkosten.

 

Wie Unilever-Manager Gritzuhn es darstellt, kann das auf Dauer nicht gut gehen. „Die dauerhafte Ausrichtung nur auf den niedrigsten Preis“, sagt er, „wird dazu führen, dass Investitionen ausbleiben und Jobs vernichtet werden.“ Die Verantwortung dafür schiebt er den Händlern zu.

 

Die EU will Händlerallianzen zerschlagen

Die EU scheint es ähnlich zu sehen, nicht unbedingt in diesem Fall, aber grundsätzlich.

 

Denn sie will mit einer neuen Richtlinie Lebensmittelerzeuger aus der Landwirtschaft oder auch Hersteller aus der Industrie vor der Marktmacht der Einzelhandelsriesen schützen.

Das EU-Parlament hat vergangene Woche mehrheitlich für neue Regeln und einen fairen Umgang der Handelsunternehmen mit den Herstellern abgestimmt.

 

Ein Verhandlungsteam soll nun mit den EU-Mitgliedstaaten einen Lösungsvorschlag ausarbeiten.

 

Der Vorstoß zielt unter anderem gegen internationale Händlerallianzen.

 

In Frankreich haben sich gerade zwei Supermarktketten zu einem Einkaufsbündnis zusammengeschlossen und noch einen britischen Konzern mit aufgenommen.

Die geplante EU-Richtlinie, das betonen ihre Befürworter sehr, soll nicht große Genossenschaften wie etwa Edeka und Rewe zerschlagen. Doch genau das wurde in Deutschland zuletzt befürchtet.

 So oder so steht die Lebensmittelbranche nach Meinung des Unilever-Managers Gritzuhn vor gewaltigen Veränderungen. Der Grund: das Internet. „Amazon investiert viel Geld in den Aufbau und kann sich dabei sogar noch Zeit lassen“, sagt Gritzuhn.

Das Engagement der Lebensmitteleinzelhändler sei dagegen eher überschaubar. „Sobald der Onlinehandel mit Lebensmitteln und damit auch die Sichtbarkeit der Angebote groß genug sein werden, wird es einheitliche Preise in ganz Deutschland geben“, sagt Gritzuhn.

Kaum ein Kunde werde dann noch dazu bereit sein, im Supermarkt mehr Geld für ein Produkt auszugeben, als es im Onlineshop koste.

Vorerst aber kämpft Unilever mit den Händlern um Preise. Der Konzern macht in Deutschland mit den größten drei Handelsunternehmen

– Edeka, Rewe und der Lidl-Gruppe – etwa die Hälfte seines Umsatzes.

Für die Händler dagegen bedeuten Unilever-Produkte etwa zwei Prozent der Verkäufe. Es kann also für Unilever-Chef Gritzuhn noch ungemütlich werden.

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch doch einfach ….
Wir freuen uns!

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