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paste-it – das sympathische Systemhaus für Ihr Netzwerk.

Wir begrüßen Sie auf unserer neuen Website und freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen und unseren Dienstleistungen.

paste-it analysiert, plant, realisiert und wartet Netzwerk-Lösungen für unterschiedlichste Ansprüche und Anforderungen – einfach, einfallsreich und exakt.

Gehen Sie nicht zu irgendwem, denn Sie brauchen nicht irgendwas. paste-it bietet Ihnen maßgeschneiderte Konzepte, speziell auf Ihre individuellen Anforderungen abgestimmt, denn jedes Netzwerk ist individuell.

Als lizensierter  Partner namhafter Anbieter wie Microsoft, Dell, LANCOM, NCP und Kaspersky Lab bieten wir Ihnen Hard- und Software- Lösungen von bester Qualität.

Ob Netzwerkadministration, VPN-Lösungen, Sicherheits- und Backupkonzepte oder Kassensysteme für ihre Gastronomie: paste-it hat alles, was Sie brauchen; kostengünstig und von erstklassiger Qualität.

News

17. Januar 2019 - Foodwatch & FragDenStaat planen neue Hygiene Verbraucherplattform: „Topf Secret“

 

Die neue Webseite soll darüber informieren, wie es um die Hygiene in Restaurants, Imbissbetrieben und Bäckereien bestellt ist.

Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Transparenz-Initiative Frag Den Staat wollen mit der neuen Online-Plattform „Topf Secret“ Licht ins Dunkel der Hygienezustände bringen, wie es die Organisation beschreibt. Auf einem Mitmach-Portal sollen Verbraucher auf einfache Weise herausfinden können, wie es um die Hygiene in Restaurants, Imbissbuden oder im Lebensmittelhandwerk bestellt ist.

Grund für die Initiative sei, dass seit Jahren ungefähr jeder vierte kontrollierte Lebensmittelbetrieb in Deutschland beanstandet werde, die Verbraucher von diesen Zuständen jedoch meistens nichts wüssten.

Ob es sich dabei um eine vollständige Liste aller Betriebe handelt, die Lebensmittel verarbeiten, oder ob nur eine Auswahl gelistet wird, ist bislang offen. Ebenso, woher genau die Informationen zu den Hygienezuständen bezogen werden sollen.

Wie das Mitmach-Portal funktioniert und was die Bundesregierung nun unternehmen müsse, will Foodwatch kommenden Montag vorstellen.

Wir hoffen, das euch unsere NEWS gefallen?!

Viel Spaß & Grüße

Euer Team von PASTE-IT
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News

14. Januar 2019 - Die Cookie-Banner der Webseiten und die DSGVO

 

 

 

Meistens kann man Okay klicken, ab und zu kann man das Banner auch mit einem X verschwinden lassen und in wenigen Fällen hat man tatsächlich die Möglichkeit, Cookies zu widersprechen. Im Hintergrund werden sehr oft bereits Technologien ausgelöst, sodass es sich bei den Bannern eher um „Placebo-Banner“ handelt. Allerdings kursiert trotzdem die Meinung, dass Cookies gar nicht unter die DSGVO fallen und vielmehr erst mit der E-Privacy-Verordnung geregelt werden sollen. Wie passt das zusammen? Wie ist die tatsächliche Gesetzeslage?

 

„Cookies sind keine personenbezogenen Daten, die DSGVO gilt hierfür nicht“

 

Die DSGVO reguliert die Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Der Begriff personenbezogener Daten ist dabei sehr weit zu verstehen. Grundsätzlich besteht ein Personenbezug, wenn mit der Information die Identifizierung einer Person möglich ist. Eine solche Identifizierung ist laut DSGVO „unter Umständen auch über Online-Kennungen wie IP-Adressen oder Cookie-Kennungen“ möglich (Erwägungsgrund 30 DSGVO). Ein Absatz, der ausführte, dass Online-Kennungen nicht zwingend Personenbezug haben, wurde in späten Verhandlungen extra aus dem Gesetzestext gestrichen.

Dass IP-Adressen personenbezogene Daten sind, galt auch schon vor der DSGVO und wurde vom EuGH bereits 2016 bestätigt.

 

„Cookies regelt nur die zukünftige E-Privacy-Richtlinie“

 

Die E-Privacy-Verordnung soll die alte E-Privacy-Richtlinie von 2002 und die Cookie-Richtlinie von 2009 ersetzen. Daher stammt wohl das Missverständnis, dass Cookies auch erst mit der neuen E-Privacy-Verordnung geregelt werden. Der Anwendungsbereich der E-Privacy-VO erfasst sämtliche elektronische Kommunikationsdaten, auch ohne Personenbezug.

 

Als sogenanntes Lex Specialis der DSGVO soll die E-Privacy-VO gewisse Sachverhalte der DSGVO konkretisieren, wenn es um personenbezogene elektronische Kommunikationsdaten geht – darunter auch Cookie-Daten, die somit zukünftig unter die spezielleren Regelungen der neuen E-Privacy-VO fallen. Da Cookie-Kennungen aber grundsätzlich personenbezogene Daten sind, sind die Vorschriften der DSGVO jetzt schon voll anwendbar.

 

Es ist somit trügerisch, auf die E-Privacy-Richtlinie zu warten. Diese kann sich deutlich verzögern und damit gegebenenfalls erst 2020 in Kraft treten. In der Lücke zwischen DSGVO und E-Privacy-VO sind Unternehmen möglicherweise dem Risiko einer Abmahnung ausgesetzt.

 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch doch einfach ….

 Wir freuen uns auf Euch!

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News

9. Januar 2019 - Intel’s Ankündigungen für 2019

 

Wer ohne große Erwartungen in die heutige Intel-Pressekonferenz im Rahmen der CES 2019 gegangen ist, der wurde schnell eines Besseren belehrt. Intel hat heute nicht nur Designs mit Ice Lake gezeigt, sondern auch einen ersten Ausblick auf Lakefield gegeben, die neue 10-nm-Plattform, die für den Einsatz in Small-Formfaktor-Lösungen kleiner als 11 Zoll gedacht ist.

 

Das Herzstück von Lakefield ist dabei das „Hybrid CPU“ getaufte Konzept, das auf fünf CPU-Kernen basiert. Dabei kommt ein im 10-nm-Verfahren gerfertigter Sunny-Cove-Kern für anspruchsvolle Anwendungen zum Einsatz, während ihm vier weitere Atom-Cores zur Verfügung stehen, die sich um die weniger anspruchsvollen Aufgaben kümmern – das erinnert natürlich unweigerlich an ARMs big.Little-Konzept, stellt für Intel aber eine völlig neue Herangehensweise dar.

 

Für die Grafik zeigt sich eine Gen11-LP-Lösung verantwortlich. Damit die gesamte Rechenleistung auf einem möglichst kleinen Raum untergebracht werden kann, wird die erst im Dezember auf dem Architecture Day vorgestellte Foveros-3D-Packing-Technik eingesetzt, die einen dreidimensionalen Aufbau des Chips ermöglicht. Laut Intel ist der SOC gerade einmal 12 x 12 mm groß. Das Board ist entsprechend klein, wie auf unseren Bildern zu erkennen ist, die während der Präsentation entstanden sind.

 

Auf der Bühne hat Intel gleich mehrere eigene Design-Studien gezeigt. Dabei fällt auf, dass die Kalifornier den Einsatz in möglichst flexibel einsetzbaren Geräten sehen. Insbesondere Dual-Screen-Geräte scheinen eine der favorisierten Einsatzmöglichkeiten für die neue SoC-Lösung zu sein. Anders als bei Ice Lake hat Intel aber noch kein konkretes Design vorgestellt.

 

Interessant ist, dass Intel Lakefield bereits für das kommende Weihnachtsgeschäft angekündigt hat, erste Geräte dürften wir damit auf der IFA in Berlin sehen.

 

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dann meldet euch doch einfach ….

 

Wir freuen uns auf Euch!

Euer Team von PASTE-IT

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